Liebe Albvereinsfreunde,
Wir sind eine Gemeinde am Rande des Schönbuchs. Unser Ort setzt sich aus zwei Ortsteilen zusammen, das sind Walddorf und Häslach.

Klicken Sie sich durch die verschiedenen Rubriken und lassen sich von unserem Programm zum Mitwandern, Radfahren oder Nordic-Walking inspirieren, oder sie kommen zu unseren Monatstreffs, jeden ersten Freitag im Monat, die unter dem Motto - Spiele, Bildvorträge und geselligem Beisammensein - stehen.

Alle die beim Lesen unseres Programms Lust bekommen haben, daran teilzunehmen, können sich ohne Voranmeldung am Treffpunkt der jeweiligen Veranstaltung einfinden.

 

Viele neue Bilder sind in der Bildergalerie

Radtour auf der Münsinger Alb

Am Sonntag, den 26. August 2018 wollen wir eine Radtour auf der Alb unternehmen.
Dazu treffen wir uns mit Auto und Rad um 9.00 Uhr am Omnibusbahnhof in Walddorf.
Wir fahren über Metzingen, Urach nach Münsingen und parken dort am Bahnhof.

Durch das Heutal erreichen wir den Bahnhof Mehrstetten und wenig später den gleichnahmigen Ort. Nach Durchfahrt des selben geht es ins Mühltal hinunter, das wir queren und nach Ingstetten hochfahren. Hier wollen wir an einem Spielplatz Mittagsrast einlegen, bitte Vesper mitnehmen.
Anschließend fahren wir weiter nach Heroldstadt und Ennabeuren. An einer Kapelle vorbei kommen wir zu einer Schafhalterei, wo wir einkehren können. Jetzt geht es an den Ortsrand von Feldstetten, radeln über den Truppenübungsplatz zum Alten Lager, nach Auingen und zum Münsinger Bahnhof zurück.
Zur Abschlußeinkehr werden wir in Hengen beim Gasthof Lamm anhalten.
Die Strecke ist ca. 60 km lang. Wer einen Radtransport braucht, meldet sich bitte bei mir unter Tel. 31207.
Auf schönes Wetter, viele Mitfahrer, gerne auch Gäste, freut sich
Horst Döttinger

Allgäu-Rad-Runde vom 28.06.-01.07.2018

Start der diesjährigen Radtour war in Bad Wurzach. 1 : 15, d.h. ein wackerer Strampler, gegen 15 Pedelecer. Der kräftige Nordostwind blies uns immer wieder Regenwolken entgegen, aber richtig nass wurde niemand. Nachdem wir das Etappenziel des ersten Tages nach 67 km, in Isny erreichten, öffnete derr Himmel seine Schleusen.
Am 2. Tag Richtung Kempten mußten die Regensachen wieder aus den Taschen geholt werden. Die Allgäuer Alpen konnten nur hinter den Wolken vermutet werden. Im stetigen auf und ab ging es zum 2. Etappenziel nach Marktoberdorf.
Am 3. Tag strahlte die Sonne vom weiß-blauen bayrischen Himmel den ganzen Tag. Heute stand Genussradeln im Vordergrund: Keine holprigen Schotterwege, wärmende Sonne bei angenehmen Temperaturen. Erster Halt im historischen Stadtkern von Kaufbeuren, sowie spirituelle Einkehr in Barockkirchen. Beeindruckend war das Solo einer Mitradlerin. Der Biergarten in Bad Wörishofen lud alle zur Einkehr ein. So gestärkt konnte die hügelige Voralpenlandschaft bis Ottobeuren bewältigt werden. Die schöne Basilika grüßte schon von Weitem.
Ein kühler Sommerwind blies uns am 4. Tag von Ottobeuren nach Memmingen. Die wunderschöne Altstadt konnten wir zu Fuß erkunden. In Buxheim ertönte erneut unsere Solistin sowie unsere Stimmen in der Barockkirche des Karteuserklosters. In  Rot a.d.Rot wartete das nächste Barocke Juwel auf uns. Da wir unsere eigen Opernsängerin dabei hatten, konnten wir in der dortigen Basilika einem Text aus dem Messias lauschen. Durch das Ried von Bad Wurzach erreichten wir den ´Wurzelsepp`. Nach einer Stärkung fuhren wir frohgelaunt nach ca. 260 Kilometer mit dem Rad, mit unseren Autos wieder nach Hause.
Bilder der Tour sind in der Bildergalerie

 

 

 

 

Vom Lago Maggiore aus nach Mailand und ins Centovalli

Walddorfhäslach. Bei seiner traditionellen Mehrtagesfahrt nach Pfingsten logierte Ende Mai eine 44 Personen umfassende Reisegruppe des Schwäbischen Albvereines Walddorfhäslach in einem Standhotel in Ispra direkt am Ostufer des Lago Maggiore. Tagesausflüge führten in die geschäftige und vor allem touristisch höchst interessante und vielseitige Weltstadt Mailand, zum romantischen Städtchen Domodossola im Centovalli mit anschließender dreistündigen Bahnfahrt durch eine imposante Bergwelt bis nach Locarno sowie auf die zauberhaften Inseln „Isola Bella“ (Schöne Insel) und „Isola dei Pescatori“ (Fischerinsel) und zum Orta See.

In Mailand beeindruckte vor allem der Dom. Nach dem Petersdom im Vatikan und der Kathedrale von Sevilla ist er zwar „nur“ drittgrößtes katholisches Gotteshaus, dafür aber der umfangreichste kirchliche Marmorbau der Welt. Die Fassade als Mischung aus barocken und neugotischen Stilelementen ist eine unvergleichlich imposante Kulisse für den repräsentativen und weitläufigen Domplatz.

Die „Galeria Vittorio Emanuelle“ verbindet den Domplatz mit dem weltberühmten Opernhaus „Scala“. Sie ist kreuzförmig angelegt und dokumentiert mit vielen Luxusgeschäften den weltweit anerkannten Ruf Mailands in der Modewelt.

Am Rand des Stadtzentrums liegt im ausgedehnten „Sempione Park“ das „Castello Sforzesco“, früheres Stadtschloss und Residenz der weltlichen Herrscher. Imposante Türme und Zinnen beeindrucken ebenso wie mehrere Museen, die den Besucher von der Antike bis zur Renaissance informieren. An Napoleon erinnert ein Friedensbogen, unverkennbar dem auf den Champs Elysee in Paris stehenden nachempfunden. Standbilder verherrlichen den Freiheitshelden Giuseppe Garibaldi und das mittelalterliche Universalgenie Leonardo da Vinci.

Bereits im Piemont liegt die romantische Kleinstadt Domodossola mit vielen „altehrwürdigen“ Gebäuden, viele davon zieren kunsthandwerklich sehr unterschiedlich gestaltete schmiedeeiserne Geländer an den Balkonen. Mit einer Spezialbahn ging es von hier aus in rund drei Stunden durch eine fantastische Bergwelt nach Locarno und mit dem Schiff über den Lago Maggiore zurück ins Hotel.

Auf der „Isola Bella“, der größeren der beiden Hauptinseln, dominiert das Touristische, Hauptattraktion ist das ehemalige Schloss, umgeben von einer vielseitig gestalteten Gartenanlage. Aus Platznot wurden bis zu 10 übereinander ansteigende hängende Gärten angelegt. Im Schloss selber gibt es ungewöhnlich viele museumswürdige Möbel und Gemälde zu bewundern. Sehenswert sind auch Räume, deren Wände mit mehrere hundert Jahre alten flämischen Teppichen behangen sind. Und etwas ungewöhnlich Besonderes sind die „Grotten“ im Untergeschoss, ihre Wände und Decken sind mit Muscheln und anderen „Meeres-Utensilien“ wie Seerosen geschmückt, komplettiert von Spiegeln in  schwarzem Marmor.

Die Fischerinsel bietet touristisch fast nichts. Als einzige von den fünf borromäischen Inseln leben auf ihr in einem kleinen Dorf dauerhaft etwa 50 Einwohner.

Zum guten Schluss ging es noch zum Orta See und dort in das dorfähnliche Städtchen San Giulio. Er ist der kleinste von sieben Voralpenseen und liegt landschaftlich reizvoll in einem bewaldeten Talabschnitt. Die einzige Insel des Sees wird von einem bedeutenden Kloster geprägt und zieht viele Interessenten an.

Schon auf der Anfahrt hatten die Ausflügler eine längere Buspause am Vierwaldstädter See zur Erkundung der Tellsplatte genutzt. Diese liegt im Schweizer Kanton Uri, der Überlieferung nach konnte an dieser Stelle der Nationalheld Wilhelm Tell dem verhassten Landvogt Gessler entkommen und so den Widerstand gegen die Besatzer organisieren, was letztlich zur Gründung der Eidgenossenschaft, der heutigen Schweiz, als eigenständiges Staatswesen führte.

 

 

 

Mittwochsradeln

Hallo Radler!

Es ist wieder soweit, wie in den letzten 19 Jahren geht es Mittwochs zur Abendradtour.

Gestartet wird immer Mittwoch´s um 18:00 Uhr.

Der Treffpunkt ist wie immer, beim Vereinsheim der Theaterleute.

Wir hoffen auf regenfreie Abende.
Gäste sind immer herzlich willkommen.

       

 

Auf geht´s zum „Waldbaden“

Neugierig? Jeden Dienstag und Donnerstag, jeweils um 18 Uhr treffen wir uns beim Theaterheim (neben dem Häckselplatz) zum „Waldbaden“.

Dieser neue Trend wird beim Albverein Walddorfhäslach schon jahrelang praktiziert.

Der ausgiebige Aufenthalt im Wald erhöht erwiesenermaßen das körperliche und seelische Wohlbefinden. Unsere Walkingstöcke sind natürlich unsere Begleiter.

Neue „Badegäste“ sind stets willkommen!

Nordic Walking

Warum Nordic Walking?

Hier die vielen Vorteile dieser ganzheitlichen Sportart:

  • Bewegung fast aller Muskeln und Körperteile
  • Muskelbeanspruchung von ca. 90%
  • Erhöhter Kalorienverbrauch, bis zu 46% mehr als beim normalen Gehen
  • Entlastet den Bewegungsapparat und ist geeignet für Personen mit Knie- und Rückenproblemen
  • Löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich
  • Zur Gewichtsreduktion geeignet
  • Stressabbau
  • Verbessert die Herz- und Kreislaufleistung
  • Verbessert die Sauerstoffversorgung
  • Freisetzung von Glückshormonen
  • Nordic Walking beim Schwäbischen Albverein Walddorfhäslach bedeutet:
  • Optimale Vorbereitung zu unseren Wanderungen
  • Spaß innerhalb der Gruppe, es kann während des Laufens geredet werden, wie beim Wandern auch (also: kein Stress)
  • Durch unsere Treffs eine enorme Fitnesssteigerung


Also:

Immer Dienstag und Donnerstag jeweils von 18 bis 19 Uhr Nordic Walking

mit dem Schwäbischen Albverein – Treffpunkt beim Theaterheim (neben

dem Häckselplatz). Wir freuen uns über Jedefrau/Jedermann!

Termine auch im Internet unter: www.albverein-walddorfhaeslach.de