Liebe Albvereinsfreunde,
Wir sind eine Gemeinde am Rande des Schönbuchs. Unser Ort setzt sich aus zwei Ortsteilen zusammen, das sind Walddorf und Häslach.

Klicken Sie sich durch die verschiedenen Rubriken und lassen sich von unserem Programm zum Mitwandern, Radfahren oder Nordic-Walking inspirieren, oder sie kommen zu unseren Monatstreffs, jeden ersten Freitag im Monat, die unter dem Motto - Spiele, Bildvorträge und geselligem Beisammensein - stehen.

Alle die beim Lesen unseres Programms Lust bekommen haben, daran teilzunehmen, können sich ohne Voranmeldung am Treffpunkt der jeweiligen Veranstaltung einfinden.

 

Neu in der Bildergalerie:
Bilder vom Wandern und Singen an der Eckberghütte, den Wanderungen auf dem Schloßfelsenpfad, der Firstwaldrunde, dem Hochbergsteig, dem Filsenberg und der Albtäler-Radtour.

 

Großputz der Vereinsräume

Bitte kommt zum Großputz der Vereinsräume.

Dazu treffen sich alle, die sich angesprochen fühlen, am 26. September 2017  um 14.00 Uhr.

Putzutensilien sind vorhanden.

Wer will, kann auch noch einen Kuchen mitbringen.

Jede helfende Hand ist willkommen.

 

Grammophonausstellung in Hengen

Achtung: Neuer Termin

Die Besichtigung der Grammophon- und Mini-Rummelplatz-Ausstellung in Hengen ist heute unser Ziel.
Dazu treffen sich alle Interessierte, gerne auch Gäste, am 04.10.2017 zur Fahrt nach Hengen.
Danach ist eine kleine Wanderung vorgesehen, bevor es zur Einkehr in das Gasthaus Lamm geht.
Auf viele Teilnehmer freuen sich
Horst und Inge Döttinger

 

Ferienprogramm Radtour durch den Schönbuch zum Abenteuergolfplatz

Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Walddorfhäslach lud der Schwäbische Albverein, wie in den vergangenen Jahren,  zur Fahrradtour ein.
So starteten am Dienstag, 05. September,  9 Kinder und 5 begleitende Erwachsene. Das Wetter war ideal für diese Radtour.
Frohgelaunt ging es über die Drehscheibe und den Schwarzer Hau-Hangweg nach Dettenhausen. Weiter durch die Kräuterlanderwiesen auf dem Maierwaldweg zum Abenteuergolfplatz nach Weil im Schönbuch.
Nach einer kurzen Einweisung starteten 3 Gruppen bei höchster Konzentration und  viel Spaß, den Ball mit wenigen Schlägen einzulochen. Nach zweieinhalb Stunden Minigolfspaß und Appetit ging die Fahrt mit den Rädern weiter durch den Schönbuch zum Grillplatz "Zweites Häusle" in der Nähe der Weiler Hütte.
Dort war bereits das Grillfeuer angerichtet und die leckeren Würste fanden dankbare Abnehmer. Auch für Getränke war bestens gesorgt. So gestärkt konnte die Heimfahrt durch den Wald starten.
Ohne Plattfuß und unfallfrei fand dieser schöne Ferienprogrammausflug seinen Abschluß beim Ziel "Eis-Walter" .
Die 3 bestplatzierten Golfspieler/innen wurden bei einer Siegerehrung mit einer Aufmerksamkeit bedacht.

Mit vielen schönen Eindrücken dieses Tages ließen sich die Kinder und ihre Begleiter die Eisspezialitäten schmecken.

Weinwanderung in die Pfalz

Am Sonntag, 01. Oktober 2017, unternimmt die OG Walddorfhäslach eine Omnibusausfahrt in die Pfalz.
Start ist um 8.00 Uhr am Omnibusbahnhof in Walddorf, wenig später in Häslach.
Die Fahrt geht über die BAB an Karlsruhe und Landau vorbei bis zur Ausfahrt Edenkoben. Durch St. Martin hindurch fahren wir zum Parkplatz Hüttenhohl.
Angeboten werden 3 verschieden lange Wanderungen.
1. Auf fast ebenen Wegen in etwa einer Stunde zum Pfälzerwaldvereinshaus "Totenkopfhütte".
2. In einer weiteren Stunde bei leichtem Auf und Ab zum Hellerhaus.
3. Die Ausdauernden gehen von dort aus Richtung Neustadt und im Bogen zum Parkolatz auf dem der Bus steht.
Einkehr ist wieder im Landgasthaus "Zum Bürstenbinder" in Ramberg.
Nun zu den Kosten:
Der Fahrpreis beträgt, je nach Teilnehmerzahl zwischen 15,00 und 20,00
Euro.
Wir hoffen, mit diesem Angebot genügend Pfalzfreunde und die es werden wollen angesprochen zu haben.
Näheres und Anmeldungen sind ab sofort unter Tel.Nr. 07127 31207 möglich.
Horst und Inge Döttinger

Albtäler-Radtour vom 22. bis 25. Juni 2017

Radfahren durch die schönsten Täler der Ostalb mit viel Sonnenschein, so könnte diese Tour auch lauten.
Unter der bewährten Regie von Brigitte und Gerald Borst machten sich 13 frohgelaunte Radbegeisterte auf die Fahrt von insgesamt 210 Kilometern. Start und Ziel dieser viertägigen Radtour war Amstetten bei Geislingen/Steige.
Tag 1:
In Urspring, dem Quelltopf der Lone, war die erste Trinkpause. Hier tritt das auf der Alb durchs Karstgestein versickerte Wasser wieder hervor: glasklar und in Farben von Türkis bis Tiefblau. An der idyllischen Lone entlang wurde das ebene Donauried, eine riesige Feuchtfläche mit vielen naturgeschützten Bereichen, erreicht. Hinauf auf die Alb war die Sicht ins weite Donautal eine Augenweide.
Eine längere Rast wurde in Niederstotzingen-Stetten beim Archäopark Vogelherd eingelegt.
In der Höhle des Löwenmenschen ließ man sich ein erfrischendes Radler bzw. Kaffee und Kuchen schmecken. Weiter ging die Fahrt durchs Lonetal zum abwechslungsreichen Areal der HöhlenErlebnisWelt Charlottenhöhle in Giengen-Hürben. Einige erfrischten sich in der Charlottenhöhle bei kühlen 8 Grad, während die restliche Truppe im Erlebnismuseum die Versteinerungen und Urzeitschätze in Augenschein nahm.
Im schattigen Garten des Hotels am Tagesziel in Giengen an der Brenz ließ man den Tag gemütlich ausklingen.
Tag 2:
Entlang der Brenz ging es zunächst nach Herbrechtingen, um dann das sagenumworbene Eselsburger Tal zu erreichen. Malerisch schlängelt sich hier die glasklare Brenz durchs Tal, eingebettet in eine Landschaft mit Wacholderheiden und Felsformationen. Bei den Steinernen Jungfrauen posierte man fürs Gruppenfoto. Nach dem Biberhaus ging es zum ersten Mal steil bergauf. Oben auf der typischen Albhochfläche angelangt, tauchte man ein in die Karibik der Urzeit. Vor 150 und 15 Millionen Jahren war dieser Landstrich überflutet von den Urmeeren. Ablagerungen hinterließen zahlreiche Spuren, von welchem das Heldenfinger Kliff mit seinen Bohrmuschellöchern und das Riffmuseum in Gerstetten zeugen. In Gerstetten im Riff- und Eisenbahnmuseum beeindruckten bei einer ausgiebigen Führung der Jura und seine Fossilien. Das Gerstetter Riff, ein untermeerisches Paradies aus Korallen und Schwämmen, wurde betreten. Die mittels Raster-Elektronenmikroskop aufgenommenen Bilder von Kleinfossilien konnten bestaunt werden. Wieder hinaus in die sommerliche Hitze führte die Fahrt vorbei an zahlreichen Windrädern über die raue Alb zum wunderschönen Biergarten des Rössle in Steinenkirch, wo dieser erlebnisreiche Tag seinen Abschluss fand.
Tag 3:
Bereits nach zwei Kilometern erfolgte heute der erste Stopp: Vogelstrauße standen für die Radlergruppe Spalier beim Lindenhof! Die Strauße haben von ihrem Gehege die beste Aussicht auf die Albhochflächen mit den einschneidenden Tälern. Sodann ging es auch schon bergab entlang des Eybachs durch das Roggental. Vorbei an der Oberen Roggenmühle mit den Forellenzuchtteichen und Alpakas wurde Geislingen an der Steige erreicht. In der WMF-Fischhalle und den Outlets wurde der Einkaufslust gefrönt.
Durch das Geißentäle vorbei an typischen Wacholderheiden wurde das Obere Filstal erreicht.
Über Bad Ditzenbach, Mühlhausen i. T. ging es weiter nach Wiesensteig. Kurz davor kreuzte eine Großbaustelle den Weg: Die ICE-Neubaustrecke Stuttgart-Ulm/S21. Beeindruckend die Erdbewegungen sowie die sichtbaren Tunnelein- und –ausfahrten (Boßlertunnel mit 8.806 Meter Länge und Steinbühltunnel mit 4.847 Meter Länge) hoch oben über dem Filstal. Die Filstalbrücke wird dieses Tal später überspannen. Nach einer Eiskaffee bzw. Radlerbier Pause und den kühlenden Fußwaschungen am Filsursprung erforderte der Albaufstieg alle Muskeln. Viele Wege mit ganz viel Auf und Ab führten nach Westerheim. Auf über 800 Metern ü. NN wurde hier der höchste Punkt der Albtäler Radtour erreicht.
Nach der längsten und auch anstrengendsten Tagesetappe funktionierten die Duschen im Hotel nicht wie gewollt!
Tag 4:
Auf herrlichen Radwegen über die stürmische Albhochfläche wurde Laichingen erreicht.
Der Einstieg in die Laichinger Tiefenhöhle war Programm. Es ist die tiefste Schauhöhle Deutschlands, begehbar bis in 55 Meter Tiefe. Zurück am Tageslicht über die Albhochfläche nach Merklingen. Wieder beeindruckend: ein weiterer Bauabschnitt der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm mit Bahnhof in Merklingen mit immensem Ausmaß. Die Autobahn wurde über die neu erstellte Brücke überquert.
Durch ein wunderschönes, albtypisches Trockental rollten die Räder nur noch bergab mit Zieleinlauf in Amstetten.
Dort erwartete uns der Wirt des Restaurants „Alte Station“ mit kulinarischen Köstlichkeiten.
So gestärkt konnten die Räder verladen und die Heimreise angetreten werden.

Weitere Bilder sind in der Bildergalerie anzuschauen

 

Wandern und Singen im Schönbuch

Diese, vor 8 Jahren vom Lichtenstein – Tübinger Gau und der Ortsgruppe Walddorfhäslach des Schwäbischen Albvereins ins Leben gerufene Nachmittagsveranstaltung ist in der Zwischenzeit bei vielen Wanderfreunden ein fester Termin geworden. Sie findet immer am ersten Mittwoch im August statt.
So strömten auch in diesem Jahr bei idealem Wetter rund 200 wander- und sangeslustige Albvereinler aus nah und fern zu der im Schönbuch gelegenen Eckberghütte, um sich miteinander zu unterhalten und weitere nette Leute kennen zu lernen.
Horst Döttinger freute sich bei seiner Begrüßung über die vielen Teilnehmer. Er erinnerte auch gleichzeitig daran, dass, wenn der geplante Großflughafen gebaut worden wäre, wir hier direkt auf einer der Startbahnen stehen würden. So das wichtige Naherholungsgebiet, der Schönbuch, für viele verloren wäre.
Auf zwei unterschiedlichen Wanderungen begaben sich nun ein Großteil der Wanderfreunde, vorbei an Naturdenkmalen wie der Stadtreiter- oder der Burger Eiche.
Viele Helferinnen und Helfer der Walddorfhäslacher Ortsgruppe hatten dann im Anschluss alle Hände voll zu tun, weitere Sitzgelegenheiten herbeizuholen und die hungrigen und durstigen Wanderer mit Kaffee, kühlen Getränken und sehr guten Hefekranz zu versorgen.
Acht Musikanten, aus verschiedenen Ortsgruppen hatten in der Zwischenzeit ihre Instrumente ausgepackt und bald erklangen unter Leitung von Artur Knödler, aus vielen Kehlen frische Fahrten- und Wanderlieder.
Am Lagerfeuer herrscht danach großes Gedränge, bis jeder seine Würste oder andere Köstlichkeiten sich mundgerecht zubereitet hatte.
Bis zum Ende saß man um das Lagerfeuer und sang noch wunderschöne und lustige Lieder. So gingen die Stunden wie im Flug vorbei.
Jeder hatte den Wunsch im nächsten Jahr dieses Treffen hier unter den schattigen Bäumen fortzusetzen.