Liebe Albvereinsfreunde,
Wir sind eine Gemeinde am Rande des Schönbuchs. Unser Ort setzt sich aus zwei Ortsteilen zusammen, das sind Walddorf und Häslach.

Klicken Sie sich durch die verschiedenen Rubriken und lassen sich von unserem Programm zum Mitwandern, Radfahren oder Nordic-Walking inspirieren, oder sie kommen zu unseren Monatstreffs, jeden ersten Freitag im Monat, die unter dem Motto - Spiele, Bildvorträge und geselligem Beisammensein - stehen.

Alle die beim Lesen unseres Programms Lust bekommen haben, daran teilzunehmen, können sich ohne Voranmeldung am Treffpunkt der jeweiligen Veranstaltung einfinden.

 

Herzlich Willkommen

 

Hallo!

Wir würden uns über Eltern freuen, die unterm Dach unserer Ortsgruppe eine Familiengruppe gründen möchten.

Wir sind bei Logistik und Organisation gerne behilflich.

Einfach melden.

Tel: 07127 33024

 

Viele neue Bilder sind in der Bildergalerie

Busreise 2026 Königswinter - Siebengebirge

 

Ausgearbeitet von unserem Ernst Bauer und Omnibusreisen HARTMANN, zusammen mit Fahrer Karl-Heinz exzellent durchgeführt, erlebten wir fünf schöne, ereignisreiche Tage. Alle Eindrücke, Erfahrungen usw. können an dieser Stelle nur ansatzweise vermittelt werden.
Fahrt, Zwischenstopps, Unterkunft/Verpflegung im MARITIM-Hotel in Königswinter, Betreuung im Bus, Informationen durch kundige Reiseführer /-innen. Alles bestens!
Nach entspannter Fahrt und wenig Straßenverkehr am Feiertag 1. Mai erreichten wir unser erstes Ziel: Darmstadt.
Weniger bekannt, doch die Stadtrundfahrt mit einem kundigen "Eingeborenen" vermittelte viele wissenswerte Details. Ohne Zweifel und nach dem Rundgang über die MATHILDEN-Höhe, diese Universitätsstadt ist eine Reise wert!functions/image_display.php?image=578310-1.jpg

Weiter ging´s zu unserem Standort und Ausgangsort für viele Unternehmungen, Königswinter bei Bonn. Schwebend mit der Bahn über dem Fluß Wupper, begann Tag zwei. Diese Bahn ist eine beeindruckende technische Lösung zur Entlastung des Straßenverkehrs.functions/image_display.php?image=578311-1.jpg Erzählungen über den einst zu Werbezwecken mitreisenden Zirkus-Elefanten gehören dazu: im Dickkopf des Dickhäuters war Schweben nicht programmiert, mit all´ seiner Kraft drückte dieser verbotenerweise und während der Fahrt die Kabinentür auf, plumpste kopfüber in die Wupper und entstieg dieser unverletzt. Ob er - wie wir, danach Wuppertal erkundete?

Nachmittägliches Ziel war Bonn, einstens (west-)deutscher Regierungssitz. Bei der Rundfahrt durchs ehemalige, nahezu leerstehende Diplomatenviertel, gab es eine Fülle an Informationen und Anekdoten. Die Stadt birgt darüber hinaus viele, wirklich reizvolle Winkel.
Unser Sonntags-Ausflug führte ins Siebengebirge. Aufstieg zu Schloss und Aussichtsplattform unter der Burg Drachenfels, functions/image_display.php?image=578315-1.jpgerfolgten ganz locker mit Deutschlands ältester Zahnradbahn. Die Bahn, das Schloss mit Führung, die Burg (von uns nicht gestürmt), Aussicht übern Rhein bis zur Eifel, allesamt beeindruckend!
Nach dem Abstieg und kleiner Kaffeepause, ging´s per Schiff zurück zur Unterkunft.
Am Folgetag erwarteten uns zwei bestens informierte Damen zum Rundgang durchs mittelalterliche Ahrweiler. Viel Wissen zur Stadt und Region, auch zu den hier kaum noch sichtbaren Schäden des schlimmen Hochwassers vom Juli 2021. Auf der Weiterfahrt zu einem Weingut sah dies leider nicht ganz so gut aus.functions/image_display.php?image=578312-1.jpg

Dort, bei feinsten Tröpfchen, dazu einem deftigen Winzervesper und den launigen Erklärungen eines Wein-Fachmannes, waren mancherlei Sorgen bald vergessen.functions/image_display.php?image=578316-1.jpg

Rasch nahte die Rückreise. Zuvor hatte Andernach, eine der älteste Städte Deutschlands, einiges zu bieten. Höhepunkt war im Bergwerk die Fahrt auf simulierte 4.000 m Tiefe! In den engen Stollen und an den Info-Punkten war zu erahnen, wie hart die Arbeit war. Die Fahrt mit dem Schiff zum Kaltwasser-Geysir war da schon bequemer. Beeindruckend wie die Fontäne rund 60 m in die Höhe schießt.functions/image_display.php?image=578317-1.jpgWenige von uns kannten ein solches Naturschauspiel, möglicherweise von Island oder Yellowstone, dort blubbert aber nur heißes Wasser aus der Erde.
Mit vielen Eindrücken und neuem Wissen, starteten wir zur Schluss-Etappe. In der Spargel-Metropole Bruchsal gab es noch eine abendliche Einkehr in einem traditionellen Lokal.
Bei der Heimfahrt bestand Einigkeit: "uns wurde eine ganz besondere Ausfahrt angeboten!"

Vielen Dank, weiter so

 

 

 

Mittwochswanderung am 13. Mai 2026

Treffpunkt 13.00 Uhr an der Gemeindehalle.
Wir fahren gemeinsam zum Schloß Hohenentringen, ca. 23 km.
Die Fahrtrichtung: Sophienpflege, Lustnau, Tübingen Wilhelmstraße, nach der Jet-Tankstelle rechts abbiegen in Richtung Waldhäuser Ost, immer geradeaus nach Hageloch den Schildern nach Schloß Hohenentringen folgen. Vor dem Schloß ist ein großer Parkplatz. Da ist unser Start für unsere Rundweg Wanderung durch den Friedwald, ca. 6 Kilometer, gutes Schuhwerk auch Wanderstöcke währen hilfreich.
Nach der Wanderung kehren wir in der Gaststätte Hohenentringen ein.
Auf rege Teilnahme freut sich
Oskar.

Mittwochabend-Radtouren

 
 

Am 22. April um 17:30 Uhr starten wir in die diesjährige Radl Saison.

Jede/r, die/der Lust hat abends in einer Gruppe noch eine Runde zu fahren ist willkommen.

Wir starten wie gewohnt am Theaterheim (Häckselplatz).

Beginnen werden wir mit kürzeren Strecken, die dann im Laufe der Zeit, bei zunehmender Kondition und Helligkeit länger werden und mit einem evtl. Einkehrschwung ihren Abschluss finden. 

Es besteht Helmpflicht!

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.

Das Radler Team

 

 
 

 

Hauptversammlung 25.März 2026     19:30 Uhr

Liebe Albvereinsfreunde, ich darf sie alle recht herzlich begrüßen zu unserer  Hauptversammlung in diesem Jahr 2026
Besonders darf ich begrüßen
Frau Bürgermeisterin  Silke Höflinger
und Herr Olfert Alter

Ich gebe jetzt die Tagesordnung bekannt,
Punkt 1 Totenehrung
Punkt 2 Bericht des Vertrauensmanns
Punkt 3 Bericht Schriftführer
Punkt 4 Bericht der Rechnerin
Punkt 5 Bericht der Kassenprüfer
Punkt 6 Bericht der Fachwarte
Punkt 7 Entlastung der Vorstandschaft ein Block
Punkt 8 Wahlen
Punkt 9 Verschiedenes
Punkt 10 Ehrungen 

Als erstes Gedenkt die Versammlung der verstorbenen Mitglieder
Eva Szenger, Willi Necker, Doris Häfner, Horst Ansorge und Werner Wirsum

Ich bitte Sie, sich von den Plätzen zu erheben ( Danke ) 

Vorweg ein paar Sätze des Schwäbischen Albvereins
Der Schwäbische Albverein wurde am 13. August 1888 gegründet.
Die erste Vereinssatzung wurde 1889 festgeschrieben. Noch im selben Jahr wurden die Blätter des Schwäbischen Albvereins gedruckt.
Wanderkarten::sind jetzt 1:25000 und. Im Jahr 1893 wurde ein eigener Verlag gegründet.
Durch die Erhöhung des Beitrags möchte ich folgendes sagen.
Aktuell gibt es 21 Wanderheime und 28 Aussichtstürme. Die immer unterhalten werden müssen, zB: Renovierungen, technische Erneuerungen und neue Sicherheitsbestimmungen wie sichere Wege zu den Türmen usw.
Ein paar bekannte Türme in der Nähe: Schönbergturm(Unterhos), Römersteinturm, Roßbergturm, Hohe Warte, Raichbergturm, Zwei-Eichenturm, Sternbergturm, Teckturm, Uhlbergturm, die müssen alle unterhalten sein.
Es geht jetzt weiter mit Punkt 2 und 3 Bericht des Vorstands und der beiden Schriftführerinnen

2  Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Wir hatten gemeinsame wunderbare und schöne Stunden , beim Wandern Radfahren und hier in unseren Räumen, man kann sagen, es war ein wanderreiches Jahr mit interessanten Zielen .
Wie wir alle wissen, es waren und sind noch Turbulente Zeiten, Kriege und Auseinandersetzungen in der Welt, gesellschaftliche und politische Spannungen in Deutschland . Freud und Leid auch im persönlichen Bereich. Dies sind alles Themen mit denen wir in den letzten Jahren beschäftigt waren und weiter sein werden.
Aber wenn wir so Überlegen – wissen wir nicht- was uns die Zukunft bringen wird -und dürfen auch nicht vergessen - wie frei und unabhängig wir in Deutschland leben dürfen.
Es ist gut, dass diese Themen in der Gemeinschaft, beim Wandern diskutiert werden können. Aber auch , das diese Dinge in geselliger Runde zurückgedrängt werden dürfen. Dass die Freude am Leben, die schönen Dinge in  Natur und Landschaft die Angebote unserer Heimat und das Beisammensein von fröhlichen Menschen wieder im Vordergrund stehen darf.
Das wanden ist nach wie vor attraktiv und die gut gepflegten Wanderwege des Schwäbischen Albvereins werden immer wieder gerne genutzt. Allerdings ändern sich die Ansprüche der Wandernden. Statt in großen Gruppen bei einer geführten Wanderung, startet man ganz individuell und spontan.
Wandern ist die natürlichste Art der Bewegung, bei der sich die Natur und Heimat erkunden und kennenlernen lassen. Wandern bedeutet Lebensfreude, Gemeinschaft und Gesundheit.
Die Natur ist Grundlage jeglichen Lebens auf dieser Erde. Wir wollen, dass das Leben auch für zukünftige Generationen lebenswert bleibt.

Jetzt zu uns

Der neue Veranstaltungsplan erinnert uns daran, wie schnell ein Jahr verflogen ist mit all seinen besonderen Umständen.

Jetzt zu uns

Der neue Veranstaltungsplan erinnert uns daran, wie schnell ein Jahr verflogen ist mit all seinen besonderen Umständen.

3  Wir werden  im Laufe dieses Jahres noch etliche Wanderungen und Heimtabende in geselliger Runde wie Singen und Spielabende durchführen, wenn es die jetzige Zeit erlaubt - dazu möchte ich Sie alle ganz herzlich einladen.
Es sind schon einige Monate ins Land gezogen  wir hatten bei unserem geliebten Mutscheln wie immer ein volles Haus.
Bei den Sing- und Spielabende – wünschen wir uns noch ein paar Teilnehmer mehr.
Das Wandern und Singen im Schönbuch –  und ein Teil der Radtouren und Wanderungen mit bestimmten Zielen und Besichtigungen konnten  ausgeführt werden ohne Beschränkungen oder Unfall - dafür sind wir dankbar.
Aber trotzdem - dass wir älter werden, fahren wir noch kein bisschen auf der Sparflamme.

Aber so hoffen wir - dass es immer aufwärts  geht  bei den kommenden Aktivitäten und  die Geselligkeit dabei, darf in der kommenden Zeit auch nicht zu kurz kommen. So können wir wieder, unsere innere Ruhe stärken - und die Natur in vollen Zügen  genießen - das war dann ein kleiner Lichtblick.

Ich sage immer

„Wandern ist kinderleicht. Es ist allen zugänglich für jung und alt, einen persönlichen Stil bildet jeder Wanderer, jede Wanderin von selbst aus. Einfach losgehen. 
Offen sein, für die Einflüsse von Natur und Landschaft und nicht zuletzt für die innere Stimme.

Jetzt ein weiteres (wichtiges)Thema

Wir merken, dass unser Mitgliederstand weniger wird, über die vergangenen Jahre, unsere Zukunft können wir nicht voraus sagen. aber den Vereins dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.
Bei uns sind  90%  über 60 Jahre, aber immer noch bestens unterwegs!  

Machen wir alle ein bisschen Werbung für unseren Verein, bei Gesprächen und Zusammenkünfte bei Bekannten,ladet sie ein zu einer Wanderung oder Radtour  (wir sind keine Profis, gemütliches wandern und radeln ist angesagt) Sing und Spielabend,so erleben wir alle eine gemeinschaftliche Atmosphäre bei diesen Unternehmungen. Die Angebote und das Engagement  von unserem Verein müssen wir in den Vordergrund stellen.
Was uns auch sehr wichtig ist sind die Nachwuchsfragen, das widerholen wir immer wieder, wir müssen jüngere Menschen gewinnen die Angebote des Hauptvereins für die Jugend sowie Jugendführerausbildung sind sehr Interessant und vielfältig also das heißt wie vorher gesagt, neue junge Mitglieder werben. Arbeiten wir alle mit, dass unsere Jugendlichen wieder vereinsfreudig werden und zu uns kommen. Also Vorschläge, Ideen die, die heutige Jugend begeistert werden gern angenommen und wenn es geht auch umgesetzt.

Jetzt noch einen kurzen Überblick 

 die mittwochs Radtouren jetzt alle mit E-Bike führen mitten durch den Schönbuch also auf befestigten Wegen, sowie im  Neckartal, es werden auch Pausen eingelegt und je nach Wetterlage sind wir kürzer oder länger unterwegs, natürlich ohne Stress  sondern zum Vergnügen und Entspannung  es werden auch Interessante Punkte angefahren und erläutert, so  kann man den  Tagesstress sehr gut hinter  sich lassen.

Dienstag und Donnerstag unser Lauftreff, hier könnten wir auch ein paar Läuferinnen und Läufer mehr sein, so schnell laufen wir nicht - wir unterhalten uns noch nebenher.

Ein paar halbtags Wanderungen sowie Mittwochswanderungen mit einer Durchschnittlicher Gehzeit von 1-3 Stunden also keine extreme Touren, die fasst  jeder schaffen kann.

Also wie man so sagen darf  haben wir in der zurückliegender Zeit je nach Wetterlage- Interessante und sportliche Punkte für alle Altersklassen sowie für Jung und Alt angeboten - also mitmachen – und wir würden uns freuen wenn die Gruppe natürlich immer größer wird.
Das waren ein paar Höhenpunkte vom dem vergangenem Jahr.

Wir hatten 8 Ausschusssitzungen, von der  Hauptversammlung letztes  Jahr an gerechnet.
Dazu möchte ich noch sagen, wir möchten gern den Ausschuss erweitern – dazu sollten wir natürlich ein paar Ausschuss Mitglieder mehr sein     - bitte meldet euch –

Das ist einmal das erste

  • Das waren ein paar wenige Punkte von der zurückliegender und ungewisserer bedingten Zeit 

Und die Programmpunkte die dieses Jahr noch anstehen sind im Wanderplan einzusehen und so hoffen wir innigst - dass wir alle Aktivitäten auch ausführen können. Und wir werden sie  auch immer kurzfristig im Gemeindeblatt bekanntgeben.

Jetzt ein anderes wichtiges Thema

Bänke als Ruheorte im Wald sowie in der freien Landschaft erhalten

Bänke und Schilder müssen im neuen Bundeswaldgesetz als „waldtypische Gefahr“ eingestuft werden – die fordert der Wiehern gebirgsverbandes Weser-Ems in einer Petition. Der Schwäbische Albverein unterstützt diese Forderung. Hier die Hintergründe.

Immer wieder liest man davon, dass Kommunen Sitzbänke im Wald abbauen. Die Begründung: Man könne keine Haftung übernehmen, wenn jemand durch herabfallende Äste zu Schaden käme. Eine Petition des Wiehern gebirgsverbandes Weser-Ems fordert, Bänke, Markierungen und Infoschilder im Bundeswaldgesetz als „waldtypische Gefahren“ einzustufen.

Probleme mit der Haftung etwa bei herabfallenden Ästen

Derzeit gelten nach aktueller Rechtsprechung Sitzgelegenheiten oder Schilder im Wald als „atypische Gefahrenquellen“. Für Schäden etwa durch herabfallende Äste haftet in der Folge der Waldeigentümer oder die Waldeigentümerin – auch wenn er oder sie mit der Bank unmittelbar nichts zu tun hat. Viele ziehen daraus Konsequenzen und lassen Infrastruktur abbauen.

Für viele Erholungssuchende gehören Bänke oder Informationsschilder über Naturschönheiten oder die Flora und Fauna jedoch zum Naturgenuss hinzu. Wer möchte nicht gerne auf einer bequemen Bank sein Vesper genießen.

Ohne diese Infrastruktur geht ein guter Teil des Erholungswertes im Wald verloren, und Menschen mit Einschränkungen, die auf Sitzgelegenheiten angewiesen sind, wird der Aufenthalt im Wald oder anderswo erschwert.

Lösung wäre eine Änderung des Bundeswaldgesetzes

Würden Bänke und Schilder im neuen Bundeswaldgesetz allerdings als „waldtypische Gefahr“ eingestuft, dann müssten weder die Betreiber der Bank noch die Waldbesitzer bei Schäden durch herabfallende Äste haften. Gleiches gilt bereits für Wanderwege. Nicht davon betroffen wären Risiken, die von der Infrastruktur selbst ausgehen, also etwa von einem herausstehenden Nagel, an dem sich Wandernde verletzen können. In diesem Fall haften die Betreiber auch weiterhin.

Die Novelle des Bundeswaldgesetzes ist derzeit noch in Arbeit. Ein Referentenentwurf existiert seit 2024 vor. Nach dem Scheitern der Ampel-Koalition ist aber diesbezüglich nicht viel passiert. Mit der Petition versucht der Wiehern gebirgsverband Weser-Ems, unterstützt vom Deutschen Wanderverband (DWV) und weiteren Wandervereinen, Bewegung in die Angelegenheit zu bringen. Am Freitag bei der Sitzung auf den Roßberg hiss es  Jetzt soll das Waldgesetz teil zurückgenommen werden wegen der Sitzbänke

Jetzt wieder zurück

    ganz recht herzlich möchte ich mich bedanken bei allen     Wanderführern – Programmgestaltern – und sonstige Mitwirkende, ohne sie würde so ein Verein nicht überleben und man kann nur dazu sagen,  macht  weiter so.       Nochmals recht herzlichen Dank 

Es geht weiter mit dem wichtigsten Punkt 4

dem Bericht der Rechnerin                        

 und Anschließend Punkt 5 Bericht der Kassenprüfer

 

 Punkt 6 Bericht der Fachwarte

                            Wanderwart Ernst Bauer

                             Wegwart Albert Welsch

 

Punkt 7 die Gesamt Entlastung der Vorstandschaft und Kassenprüfer

                (das machen wir mit einem Block) 

Frau Höflinger möchten Sie gerne die Entlastung übernehmen

#   Herzlichen Dank Frau Höflinger # 

 Jetzt zu Punkt 7    Verschiedenes

 Es sind keine Anträge eingegangen   hat jemand eine Anmerkung oder Frage (alles ok) 

Punkt 8   Die Wahlen ( Peter Maier hat sich bereit erklärt die Aufgabe des Wahlleiters zu übernehmen wir machen das auch wieder mit einem Block weil die Aufgaben der Vorstandschaft gleichbleibend sein werden)

Punkt 9   die Ehrungen

Jetzt kommt ein Punkt den ich am liebsten ausführe. Wir haben diesmal 3 Personen die geehrt werden

nochmals die Nahmen, für 60 Jahre Mitgliedschaft: Traude Weinmann

für 40 Jahre Mitgliedschaft: Dieter Armbruster und Doris Armbruster

Doris und Dieter haben die heutige Versammlung abgesagt aus Privatlichen Gründen

So möchte ich mich bei allen Jubilaren herzlich bedanken, und hoffe daß Ihr dem Verein noch viele Jahre die Treue haltet und wünsche Euch fürs weitere alles Gute, Gesundheit und Frohsinn.

Als Aufmerksamkeit zu Eurem Jubiläum und mit den besten Wünschen des gesamten Vereins, überreichen wir Euch ein Geschenk und wünschen damit viel Vergnügen. 

(Geschenke Urkunden austeilen)

Bedanken möchten wir uns bei unseren Ehrenvertrauensmänner

Horst Döttinger und Manfred Klein ( Geschenk Übergabe )

nochmals herzlichen Dank und all denjenigen die im vergangenen Jahr die umfangreiche Vereinsarbeit mitgetragen haben, bei den Ausschussmitgliedern für die im vergangenem Jahr geleistete  Arbeit auch bei allen Freunden, die uns durch ihre Ideen und Spenden gefördert haben nochmals herzlichen Dank 

Geschenk Ausschuss Damen 

 Ich bedanke mich bei allen Anwesenden für ihre Aufmerksamkeit und Mithilfe und so schließe ich die heutige Versammlung.

Jetzt kommt noch ein Lichtbild Vortrag über das Wanderjahr 2025

            Dankeschön

Ganztageswanderung im Landpark Albtrauf am Sonntag, 22. März 2026

Lass den Frühling in Dein Herz

  • - Sonntag, 22. März 2026
  • - Abfahrt um 10:00 Uhr zum Wanderparkplatz Messelberg bei Donzdorf
  • - Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften: Gemeindehalle Walddorfhäslach

Wandern statt Frühjahrsmüdigkeit.

Unser Wandern bringt Spaß, Abenteuer und Entspannung in der Natur.

Eindrucksvolle Aussichtspunkte und eine bezaubernde Naturlandschaft öffnen unser Herz..

Der Blick von der Absprungschanze der Gleitfirmflieger, Vogelgezwitscher im Seizenbachtal, Wandern durch naturbelassene Laubwälder mit den sprießenden Frühlingsblühern sowie ein grandioser Blick ins Lautertal (Landkreis Göppingen) und zu den Kaiserbergen sind nur einige der Höhepunkte unserer Wanderung. 

Unsere Wanderstrecke ist circa 9 km lang, erfordert mittlere Kondition und hat 260 Höhenmeter jeweils im Auf- und im Abstieg. Festes Schuhwerk empfohlen.

Eine Schlusseinkehr ist vorgesehen.

Über viele Naturbegeisterte – auch Nichtmitglieder des Schwäbischen Albvereins -

freuen wir uns.

  

Wanderführer: Marei und Werner

 

Altstadtführung in Tübingen

 

Tübingen ist eine Besichtigung wert.

So dachten sich auch 16 Interessierte und machten sich mit dem Bus auf.

Bei leichtem Nieselregen empfing uns der Stadtführer an der Neckarbrücke. Er berichtete über die Entstehung der Stadt, Universität, die Kliniken und die evangelische und katholische Lehranstalten. Viel Interessantes gab es auch über die Fachwerkbauten zu erzählen. Über den Marktplatz mit dem prachtvollen Rathaus kamen wir in die Altstadt. An der Marienkirche endete die Führung.
So verging die Zeit wie im Flug.
Bei Kaffee und Kuchen stärkten wir uns noch vor der Heimfahrt.

 

Radtour zum Vogelnest im Maurener Tal

 

23 Radler haben sich zusammengefunden um bei schönen, nicht zu heißen Wetter die 52 km Richtung Maurener See + Vogelnest zu radeln. Eine gemütliche Tour über Dettenhausen, Weil im Schönbuch, Holzgerlingen zum "Naturschutzgebiet Maurener See und Vogelnest". Nachdem wir den Fröschen im See gelauscht haben,                     ging es weiter zur Kleingartenanlage in Holzgerlingen. Zurück ging es über Altdorf und den Schönbuchrand zur verdienten Einkehr in Walddorfhäslach.
Vielen Dank an Heiko und Angelika für die herrliche Tour.

 

Wandern und Singen im Schönbuch bei der Eckberghütte

Diese schöne Tradition wollen wir in jedem Jahr fortsetzen und zwar

Am Mittwoch, den 06.August 2025

laden der Lichtenstein und Tübinger Gau zum Wandern und Singen im Schönbuch ein.

Das Treffen findet bei der Eckberghütte an der B464 statt. Ab 14.00 Uhr machen wir eine etwa einstündige Wanderung. Anschließend gibt es Kaffee und Hefenkranz und sonstige Getränke sind auch vorhanden. Die Musikanten werden dann ihre Instrumente auspacken und wir singen Lieder aus dem Talibu. Später werden wir unser mitgebrachtes Grillgut auf dem Feuer schmackhaft zubereiten.

Sollte sich jedoch bis dahin die Situation, nicht ändern, müssen wir auf ein Feuer verzichten und jeder sollte daran denken ein Vesper, das man auch ohne Grillfeuer gut schmeckt, mitzubringen.

Der Treffpunkt mit Parkplatzt, ist von Reutlingen aus über die B27 Ausfahrt Walddorfhäslach, dann Richtung Böblingen nach ca. 5 Km zu erreichen. Von Tübingen aus, die alte Stuttgarter Straße bis zum Eckberg Kreisverkehr Richtung Walddorfhäslach nach 100 Meter links. Die Anfahrt zum Parkplatz ist ausgeschildert.

Die Ortsgruppe Walddorfhäslach laden zu diesem Gautreffen herzlich ein und hofft auf viele Teilnehmer. Wandern und Singen im Schönbuch 2025

 

 

Radtour "Rund um Ellwangen"

 
Donnerstag 03.07.2025 
Und wieder einmal machten sich die "RRWH", die rasenden Rentner Walddorfhäslach auf den Weg, um 4 Tage kräftig Rad zu fahren.
Dieses Jahr ging es in den Ostalbkreis nach Ellwangen, wo wir unser Standquartier im "Roten Ochsen" bezogen.
Nach der "Affenhitze" der letzten Tage, hatte der Wettergott ein Erbarmen. Bei bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen fuhren wir an der Jagst entlang bis Schweighausen. Anfangs hatten wir uns etwas verfahren. Wir kamen 4 x anstatt 2 x an derselben Kläranlage vorbei. Eine "Führung" dort war aber nicht möglich und auch nicht gewünscht. Danach aber waren wir nicht mehr zu stoppen. Über Orrotsee ging es zum Hohenberg mit sehenswerter Kirche und Pfarrhaus. Die besonders sportlichen unter uns sind hochgefahren und wurden mit toller Aussicht belohnt. Die "Genusstruppe" hat sich und den Akku mal lieber geschont.
Viel Natur, Seen, Felder, Wälder fast keine Menschen, außer unserer bunten Truppe, aber ... weit und breit kein Biergarten. Wir waren vorgewarnt, keiner ist verhungert und verdurstet, zumal zufällig ein mobiler Kaufladen vorbei kam. Weiter an der blinden Rot entlang, über Jagstzell erreichten wir nach 60 km Ellwangen.
Beim sehr leckeren Abendessen stellten wir fest: "Es wäre so eine tolle Truppe, wenn das anstrengende Radfahren nicht wäre." Ein bisschen Spaß muss sein.
2. Tag Freitag 04.07.2025
Bei sommerlichen, aber immer noch angenehmen Temperaturen gingen Punkt 9°° Uhr die Pedale runter. Heute waren nicht so viele Kilometer, dafür aber etliche Berg- und Talfahren geplant. Der sogenannte "Ellwanger Achter" war schon etwas anspruchsvoll - steil bergab an der Papiermühle vorbei ins Tal der blinden Rot. Komischerweise ist hier das "Himmelreich" unten. Im Naturschutzgebiet Rottal ging es dann wieder bergauf und wie!
Man hat gemerkt, Räder über 10 Jahre gehören zum "alten Eisen". Oben war nicht die "Hölle" . Auf dem Büchelsberger Grad wurde man mit herrlicher Aussicht und vielleicht auch Muskelkater "belohnt". 
Trotz der heute etwas anstrengenden Tour, kamen wir schon ca. 15°° Uhr in Ellwangen an. 
Zeit, das wirklich schöne Städtchen, die Fußgängerzone und vor allem die zwei Kirchen zu besichtigen. Die katholische Basilika St. Vitus geht direkt, sogar mit einem Durchgang, in die evangelische Stadtkirche über - Ökumene pur. Erwähnenswert ist auch das ehemalige Stiftsrathaus.
3. Tag Samstag 05.07.2025 "Ellwanger Limes Rundweg".
Heute wieder bei schönem, trockenem Wetter, begaben wir uns auf die Spuren der Römer. Zuerst das Limestor in Dalkingen. Ein imposanter gläserner Schutzbau, um die unter Kaiser Caracalla um 160 n.Ch. erbaute Triumpfpforte mit römischen Grenzgefestigungen. Unesco Weltkulturerbe.
Auch ein alter Wehrturm aus Holz wurde von uns allen bestiegen zum Fotoshooting. Er hat standgehalten. Keine Verluste.
Die Karawane zog weiter durch Feld und Flur. Immer wieder gab es ein paar "Steinchen" von den alten Römern. In Pfahlheim Mittagsrast ... Ein schöner schattiger Biergarten. Nachteil: die Müdigkeit kommt etwas zu früh. Ca. 30 km sollten es schon noch werden bei inzwischen schon Temperaturen um die 30° Grad. Kastell Halheim, 2 schöne Seen, "Häsle" und "Haselbach". Ein besonderes Highlight: die Wallfahrtskirche "Schönenberg" oberhalb von Ellwangen. Auch das Schloss ob Ellwangen haben wir noch kurz von außen "abgehakt". Von weitem sieht es eindrucksvoller aus.
Am großen Ellwanger Schlossweiher waren die vielen Seerosen entweder verblüht oder eher durch die Hitze verdorrt.
Nach ca. 50 km erreichten wir wieder den Roten Ochsen, etwas geschafft von der Hitze am Nachmittag. Morgens hat die Energie sogar noch für ein paar Runden "Faulei" gereicht.
4. Tag. 06.07.2025
An unserem letzten Radeltag ging es an vielen Seen entlang über Schrezheim nach Neuler. Ein Pfad mit vielen kunstvoll geschnitzten Figuren hat uns eingeladen, mehrere Fotostopps zu machen. Am Bucher Stausee und einem gut erhaltenen Römerkastell und Römerbad vorbei ging die Fahrt über Westerhausen nach Lauchheim zur Mittagspause. Zurück nur 2 Tröpfchen Regen trotz sehr dunklen Wolken. Nach ca. 65 km erreichten wir unser Hotel.
Räder verladen und Rückfahrt. Abschluß der gelungenen Radtour ohne größere Verletzungen und Verluste in den Weiherwiesen.
Danke an das Organisationsteam und alle Helfer.

Jahresausflug nach Dresden und Umgebung.

Der diesjährige SAV-Jahresausflug führte uns vom 04.-08.Mai nach Dresden und Umgebung.
Anfänglich war es zunächst regnerisch, das Wetter wurde stetig besser, der kühler Wind blieb trotz Sonnenschein jedoch unser ständiger Begleiter.
Die Anreise führte uns nach Meißen zur weltbekannten Porzellan-Manufaktur. Bei der Führung sahen wir die verschiedenen Herstellungsschritte, bis zum kunstvollen fertigen Produkt. Beeindruckend die ausgestellten Exemplare, die im angeschlossenen Museum zu sehen waren. Das eigene 30-teilige Service zuhause erreicht nicht ganz dieses Niveau, das kann allenfalls als Anzahlung für einen Fingerhut aus echtem Meißner Porzellan dienen.
Bei Ankunft und Bezug unserer Zimmer im Hotel konnten wir uns selbst wie Könige fühlen. Nichts fehlte: Ausstattung, Verpflegung usw. wie es König-Innen gebührt.
Ab dem 2.Tage versorgte uns ein wohl informierter Reiseleiter eindrucks- und humorvoll mit vielen wissenswerten Details. Die Besichtigung der Altstadtstand auf dem Programm. Er zeigte uns die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sowie die schönen Wohngebiete mit Villen aus der Gründerzeit. Wir sahen Elbbrücken, die Elbschlösser, den Großen Garten, die wunderschöne barocke Altstadt mit Zwinger, Semperoper, Brühlsche Terrasse, katholische Hofkirche und natürlich die Frauenkirche. Als weiterer Höhepunkt das
Residenzschloss mit dem Grüne Gewölbe, das  mit unvorstellbaren Schätzen beeindruckten. Am Abend waren wir im "Pulverturm" der zur Dresdener Befestigungsanlage gehörte Essen.
Tags darauf, bei einer Elbe-Schiff-Fahrt bestaunten wir den einstigen und heutigen Prunk dieser Region, welcher sich in den prächtigen Parkanlagen von Schloß Pillnitz fortsetzte. Nach der Altstadt erblickten wir schon von Weitem die drei historischen Elbschlösser - Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg diese wurden ab 1850 innerhalb von 11 Jahren auf dem Gelände eines Weinberges errichtet. Weiter fuhren wir flussaufwärts, vorbei an der bekannten Loschwitzer Brücke, genannt das „Blaue Wunder", am Fernsehturm und der Schifferkirche „Maria am Wasser". Nach der Rückkehr wartete schon das Abendessen im "Sophienkeller" im Taschenbergpalaisals, einem historischem Kellerlokal statt, musikalische Begleitung von mittelalterlichen Barden inbegriffen.
Am Folgetag war die Umgebung von Dresden das Ziel. Zur einmaligen Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz, die Basteibrücke - 76 m lang und Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und    auch die jeweiligen Aussichten - beeindruckend! Weiter fuhren wir zur Festung Königstein. Dort besichtigen wir Burganlage mit dem 152m tiefsten Brunnenschacht. Am Abend verwöhnte uns unser Hotel mit einem leckeren Buffet.
Die Heimfahrt führte zunächst nach Schloss und Weingut Wackerbarth, eine Besonderheit die malerische Hanglage, gleichfalls die Führung durch die Produktionsstätten mit anschl. Sektverkostung. Manche excellente Tröpfchen durften ins "Schwabenland" mitreisen.
Den Abschluss und Abendessen erfolgten im "Blockhaus-Besen" in Abstatt, nahe Heilbronn.
Insgesamt war es ein besonderes Erlebnis. Den Planern, hervorzuheben Ernst Bauer von unserem Albverein in Zusammenarbeit mit Fa.Hartmann-Reisen und dem bravourösen Buslenker Klaus Rüth, an dieser Stelle ein Extra-Lob, - fast so gut wie ein Trinkgeld!
So freuen sich alle auf die nächste Reise.

 

 

Hinweise zu unseren Wanderungen

Unsere Wanderführer arbeiten ehrenamtlich.
Erschwert ihnen nicht die Führung durch Vorauseilen oder Zurückbleiben.
Wer sich von der Gruppe entfernen will/muß, sollte dies dem Wanderführer bzw. dem letzten Mann/Frau wissen lassen.
Für eine Mittagsrast wird in der Regel ein Rucksackvesper bevorzugt, um möglichst wenig Zeit zu verlieren. Eine Einkehr ist nicht immer möglich und wird vorher bekannt gegeben.
Wanderwetter ist immer, es ist nur eine Frage der Kleidung! Daraus resultiert, daß die angebotene Wanderung entsprechend der Ausschreibung auch stattfindet. Wenn es erforderlich ist, kann der Wanderführer jedoch auch eine Änderung im Tourenverlauf veranlassen.
Gäste sind bei uns immer willkommen. Machen Sie sich beim Wanderführer bekannt.

Wo es möglich ist, werden wir die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die entstehenden Kosten werden auf alle Teilnehmer umgelegt. Die notwendigen Tickets besorgt der Wanderführer.

Ist eine Wandertour nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, wird mit privaten PKW gefahren. dabei legen wir großen Wert auf die Bildung von Fahrgemeinschaften. Jeder Mitfahrer hat an den Fahrzeuglenker einen Obulus von € 0,10 je km zu entrichten.

Damit die Teilnahme von Mitgliedern mit Kindern nicht erschwert wird, wurde für das Wanderjahr beschlossen:
Kinder unserer Mitglieder (bis 15 Jahre/Schüler bis 18 Jahre) und in Begleitung des Mitglieds bezahlen kein Fahrgeld. Der Betrag wird ganz von der Vereinskasse getragen. Es erfolgt auch keine Umlegung auf die erwachsenen Teilnehmer.

Für unsere Werbung in div. Publikationen werden immer wieder von den Teilnehmern Fotos gemacht. Fast obligatorisch ist ein Gruppenbild. Wer sich nicht fotografieren lassen will, kann sich innerhalb der Gruppe verstecken oder sich nicht dazu aufstellen.
Wir gehen davon aus, daß wer sich zum Gruppenbild aufstellt, auch mit einer Veröffentlichung in dem „Nachrichtenblatt“ und auf unserer Webseite einverstanden ist. Es werden keine Bilder von unseren Aktivitäten veröffentlicht, wenn fremde Personen erkennbar abgelichtet wurden.

Bitte beachten Sie:
Wir sind eine kameradschaftliche Vereinigung und kein Reiseunternehmen. Kosten werden nur zur Deckung von Auslagen, nicht aber zur Gewinnerzielung umgelegt. Alle Arbeiten werden von Mitgliedern ehrenamtlich und in ihrer Freizeit ausgeführt. Für Unfälle haftet weder der Wanderführer, noch der Vorsitzende, noch die Ortsgruppe.
Wir machen darauf aufmerksam, daß jeder Teilnehmer auf eigene Gefahr an der jeweiligen Wanderung/Aktion teilnimmt!

Die Winterzeit hat begonnen, deshalb walken wir Dienstags und Donnerstags nun ab 16.00 Uhr.

Treffpunkt ist wie immer das Vereinsheim der Theaterleute.

Wir hoffen auf regenfreie Abende.

Gäste sind immer herzlich willkommen. 

Nordic Walking

 

Die Winterzeit hat begonnen, deshalb walken wir Dienstags und Donnerstags nun ab 16.00 Uhr.

Treffpunkt ist wie immer das Vereinsheim der Theaterleute.

Wir hoffen auf regenfreie Abende.

Gäste sind immer herzlich willkommen. 

Nordic Walking

Warum Nordic Walking?

Hier die vielen Vorteile dieser ganzheitlichen Sportart:

  • Bewegung fast aller Muskeln und Körperteile
  • Muskelbeanspruchung von ca. 90%
  • Erhöhter Kalorienverbrauch, bis zu 46% mehr als beim normalen Gehen
  • Entlastet den Bewegungsapparat und ist geeignet für Personen mit Knie- und Rückenproblemen
  • Löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich
  • Zur Gewichtsreduktion geeignet
  • Stressabbau
  • Verbessert die Herz- und Kreislaufleistung
  • Verbessert die Sauerstoffversorgung
  • Freisetzung von Glückshormonen
  • Nordic Walking beim Schwäbischen Albverein Walddorfhäslach bedeutet:
  • Optimale Vorbereitung zu unseren Wanderungen
  • Spaß innerhalb der Gruppe, es kann während des Laufens geredet werden, wie beim Wandern auch (also: kein Stress)
  • Durch unsere Treffs eine enorme Fitnesssteigerung


Also:

Immer Dienstag und Donnerstag (Uhrzeit siehe Termine) Nordic Walking

mit dem Schwäbischen Albverein – Treffpunkt beim Theaterheim.

Wir freuen uns über Jedefrau/Jedermann!

Termine auch im Internet unter: www.albverein-walddorfhaeslach.de